Mittwoch, 05. Mai 2010

Barrierefreie Interaktion

Das Thema "Barriefreiheit" ist ein maßgebliches Qualitätsmerkmal für die Informations- und Kommunikationstechnolgiebranche (IKT). Neue Interaktionsmöglichkeiten und neuen Interfaces werden ständig gesucht und entwickelt - der Bedarf das in einen benutzerzentrierten Prozess einzubetten ist riesig - aber wie?


Hier mal ein paar erste Teaser zu den Thema:

Interaktion Design und die Gestaltung des User Interface dürfen nicht erst nachträglich auf Systeme angebracht werden, denn das wäre wie „putting lipstick on pigs“ (Alan Cooper).

Keine Oberflächenkosmetik, sondern integriertes Gesamtsystem:
Ganzheitliches Design von...
  • Form & Funktion
  • Beutzerschnittstelle & Verhalten
  • Interaction & Experience
  • Look & Feel

1 comments:

  1. Veronika EggerMay 5, 2010 05:23 AM

    Gestern habe ich mit einem Designerkollegen über Barrierefreiheit als Designprinzip gesprochen, design for all, also. Und seine Reaktion war, dass man dann ja eigentlich (kurzes Zögern, peinliche Pause) Behinderte in den Designprozess einbinden müsse.
    Bei solchen Antworten laufe ich auf Höchstform auf: Ja, selbstverständlich, aber eben nicht in ihrer Eigenschaft als Behinderte, sondern als ganz normale Benutzer, die unterschiedliche Anforderungen an das Produkt haben.
    Wobei wir wieder bei der Gesamtheitlichen Denke sind. Die Herausforderung ist, Auftraggebern die Vorteile einer Benutzerzentrierten Entwicklung darzustellen und sich nicht - oder wenigstens nicht kampflos - für reine Behübschungsaktionen herzugeben.

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