You wouldn't believe it, but this sweet, innocent looking little Alessi sugar bowl is the most annoying household object I've ever owned. Given to me some years ago by my well-meaning brother I have lost count of the times it has fallen over or the lid has come off and spilled sugar all over the place.
Typical example for "let's make it look nice, usability be damned". Not critical, but annoying as hell.
Having spent time today - again - sweeping up the kitchen floor I decided this was one spill too many.
Looks nice, feels nice, crap to use. Alessi, think again.
Plattform für "Inclusive Design" Ideen, Gedanken, Beispiele und Lösungen – Exchange ideas, thoughts, examples and solutions on inclusive design.
Montag, 25. April 2011
Donnerstag, 14. April 2011
B1600 zum Anfassen
Zum ersten Mal mussten wir nicht lang und breit erklären, wie Sanitärprodukte platziert werden müssen um ein barrierefreies Badezimmer zu schaffen!
Die sichtbare Bemaßung der Montagehöhen und Abstände, der gekennzeichnete Bewegungsraum und unterstützende vorher/nachher-Gestaltungsbeispiele haben zum selbsterklärenden Objekt beigetragen.
Am Stand der Stadt Wien konnte design for all bei der Publikumsmesse Bauen & Energie ein kleines, aber feines Badezimmer gestalten. Etwas über 4 m2 groß, mit normalen Sanitärprodukten ausgestattet und ganz und gar nicht nach Pflegebad aussehend. Nur der Stützklappgriff hat daran erinnert, dass es vielleicht doch mehr kann als ein normales Bad.
Grundriss und Produktinfos stehen auf der design for all Webseite zur Verfügung.
Die sichtbare Bemaßung der Montagehöhen und Abstände, der gekennzeichnete Bewegungsraum und unterstützende vorher/nachher-Gestaltungsbeispiele haben zum selbsterklärenden Objekt beigetragen.
Am Stand der Stadt Wien konnte design for all bei der Publikumsmesse Bauen & Energie ein kleines, aber feines Badezimmer gestalten. Etwas über 4 m2 groß, mit normalen Sanitärprodukten ausgestattet und ganz und gar nicht nach Pflegebad aussehend. Nur der Stützklappgriff hat daran erinnert, dass es vielleicht doch mehr kann als ein normales Bad.
Grundriss und Produktinfos stehen auf der design for all Webseite zur Verfügung.
Montag, 28. Februar 2011
Design mit Seniorinnen, statt Design für Seniorinnen
Die aktuelle Ausgabe von brand eins beschreibt das Projekt von zwei jungen Schweizer Designern, die zuerste eigentlich nur alte Handarbeitstechiken wieder aufleben lassen wollten. Das Resultat: Senior Design Factory, ein erfolgreiches sozialökonomisches Projekt, wo SeniorInnen aktiv an Design und Produktion von Produkten beteiligt sind, die ein junges, zahlungskräftiges Publikum finden.
Keine Beschäftigungstherapie, sondern eine Initiative, die alte und junge Menschen zusammenbringt, und gemeinsam zum Erfolg führt.
Eröffnung vom neuen Shop im März 2011 - ein Grund mehr, wieder einmal nach Zürich zu fahren.
Keine Beschäftigungstherapie, sondern eine Initiative, die alte und junge Menschen zusammenbringt, und gemeinsam zum Erfolg führt.
Eröffnung vom neuen Shop im März 2011 - ein Grund mehr, wieder einmal nach Zürich zu fahren.
Sonntag, 27. Februar 2011
Die Sehnsucht nach Haptik
Mehr als nur das X-te Accessoire für das iPhone oder ein Retro-Trend: die neuen alten Telefonhörer-Docking-Stationen für das iPhone können mehr. Sie machen einen (Arbeits-)Platz wieder zu "meinem" Platz, dort sitze ich, und ich kann den Telefonhörer umfassen, unter's Kinn klemmen, mit der Schnur spielen, auf die Gabel knallen (wer weiß noch, was eine Telefongabel ist?).
Bei aller Liebe zum Objekt – ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie unnatürlich die Handhaltung ist, wenn man mit dem Ding telefoniert? Und wenn ich mich so richtig mit dem Ohr an's iPhone lehne oder es unter's Kinn klemmen will passiert es schon mal, dass ich die Verbindung unterbreche. Übrigens: meine Mutter kann damit auch telefonieren! Das Touch-Pad kann sie bedienen, wenn es fest verankert in eienem gut lesbaren Winkel sitzt, aber mit dem Ans-Ohr-Halten und gleichzeitig sehen wollen ob die Verbindung zustande kommt hatte sie immer Schwierigkeiten. Aber wählen und Hörer abheben - kein Problem.
Bei aller Liebe zum Objekt – ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie unnatürlich die Handhaltung ist, wenn man mit dem Ding telefoniert? Und wenn ich mich so richtig mit dem Ohr an's iPhone lehne oder es unter's Kinn klemmen will passiert es schon mal, dass ich die Verbindung unterbreche. Übrigens: meine Mutter kann damit auch telefonieren! Das Touch-Pad kann sie bedienen, wenn es fest verankert in eienem gut lesbaren Winkel sitzt, aber mit dem Ans-Ohr-Halten und gleichzeitig sehen wollen ob die Verbindung zustande kommt hatte sie immer Schwierigkeiten. Aber wählen und Hörer abheben - kein Problem.
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| www.pearl.de |
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| www.deskphonedock.com |
Freitag, 11. Februar 2011
Parkplatz für den Rollstuhl
Die Bilder, die bei diesem Foto im Kopf entstehen sind eher skurril. Aber es ist eh gut gemeint, oder?
Ich frage mich nur, ob es nicht elegantere Möglichkeiten gegeben hätte um den Zugang zur Klingel für Assistenz freizuhalten.
Ich frage mich nur, ob es nicht elegantere Möglichkeiten gegeben hätte um den Zugang zur Klingel für Assistenz freizuhalten.
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